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06.07.2021

Mit gutem Beispiel vorangegangen

In einem Beitrag von „ntv mobil“ zeigt E-Mobilitätsspezialist Martin Böhm, warum es für den Ausbau der privaten Ladeinfrastruktur unbedingt die E-Handwerke braucht und dass sich Beharrlichkeit lohnt.

Bild: Pixabay – Otovect-Media

Die Zahl der Elektrofahrzeuge steigt seit Jahren kontinuierlich. Bereits 2030 könnten sieben bis zehn Millionen „Stromer“ auf deutschen Straßen unterwegs sein. Von dem Trend zum E-Auto profitieren auch die Elektrohandwerke, denn ohne ihre Unterstützung käme insbesondere der Ausbau der privaten Ladeinfrastruktur kaum voran. Für elektrohandwerkliche Betriebe lohnt es daher, sich in diesem Wachstumsmarkt zu engagieren. Doch das war nicht immer so.

In einem Beitrag von „ntv mobil“ erinnert sich Elektromeister Martin Böhm daran, dass er, der schon vor zehn Jahren die Chancen von Elektromobilität erkannte, damals von vielen Kollegen belächelt wurde.

Der Präsident des Fachverbands der Elektro- und Informationstechnischen Handwerke Nordrhein-Westfalen ließ sich dadurch jedoch nicht beirren – und setzte weiter auf die seiner Meinung nach zukunftsträchtige alternative Antriebsart. Der Erfolg gab ihm schon bald Recht: Heute installiert Böhm mit seinem zum e-mobility-Netzwerk gehörenden Betrieb in Troisdorf pro Woche mehr als 30 Ladestationen. Zu seinen Kunden zählen neben Privatkunden auch große Unternehmen, Stadtwerke und Kommunen, die beim Aufbau von Ladeinfrastruktur auf das Know-how des erfahrenen 25-köpfigen Teams setzen.

Wer sich den Beitrag von „ntv mobil“ ansehen möchte, kann ihn hier aufrufen.

Quelle: ZVEH

 

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