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21.02.2019

elektrotechnik 2019: Smart, digital und vernetzt

Wer es in diesem Jahr nicht geschafft hat, die elektrotechnik zu besuchen, hat echt was verpasst - so viel ist klar. In fünf Messehallen waren alle namhaften Aussteller vertreten und boten den Fachbesuchern eine enorme Bandbreite an praxisrelevanten und zukunftsorientierten Themen.

Mit der klaren Ausrichtung auf Gebäude-, Industrie-, Energie- und Lichttechnik hat sich die elektrotechnik erfolgreich weiterentwickelt. Das belegen  auch die 450 Aussteller (2017: rund 400)  aus 12 Ländern, die sich durchweg höchst zufrieden mit dem Verlauf der Fachmesse zeigten. Rund 21.000 Fachbesucher aus Handwerk, Industrie, Großhandel, Kommunen, Architektur- und Planungsbüros erlebten an den drei Messetagen faszinierende Technik, neue, innovative Produkte und damit verbundene Dienstleistungen. Auch ein umfangreiches und attraktives Rahmenprogramm gehörte wieder zur Messe: Zahlreiche Fachforen standen den Besuchern offen und informierten über teils brandaktuelle Themen.

Lothar Hellmann, Präsident des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnische Handwerke NRW, fachlicher und ideeller Träger der Messe, freut sich besonders auch über die gute Stimmung bei Ausstellern und Besuchern und resümiert: „Die Aussteller haben viele Aufträge geschrieben, die fachliche Qualität der Besucher war hoch und die Foren wurden sehr gut angenommen.“

Christian Heil, Hauptgeschäftsführer Fachverband Elektro- und Informationstechnische Handwerke NRW, resümiert: „Wir sind sehr zufrieden mit dem Verlauf der Messe. Seit der Neuausrichtung 2015 entwickelt sich die elektrotechnik kontinuierlich weiter. Das bewährte Rahmenprogramm wurde nach wie vor ebenso gut angenommen wie unser allererstes Stadtwerkeforum. In den vielen Gesprächen, die wir mit Ausstellern und Besuchern geführt haben, wurde uns bestätigt, dass die Ausrichtung auf die Themenfelder Gebäude-, Industrie-, Energie- und Lichttechnik exakt ihren Bedürfnissen entspricht. Der Besucherandrang auf der Messe war beeindruckend. Bereits wenige Minuten nach der Öffnung der Tore waren die Gänge und Stände schlagartig voll."

Das Angebotsspektrum der Messe wurde von den Fachbesuchern mit „gut“ bewertet, ebenso die Fachforen und das Rahmenprogramm. Das ergab die Besucherbefragung durch ein unabhängiges Messe-Marktforschungsinstitut. Zu den gefragtesten Angebotssegmenten auf der elektrotechnik gehörten Gebäudeinstallations- und -systemtechnik, Beleuchtung und Lichttechnik, Energietechnik sowie Automatisierung und Industriesteuerungen.

Besucher aus ganz Deutschland waren auf der Messe vertreten. Unter den internationalen Gästen waren Fachbesucher aus Frankreich, Griechenland, Großbritannien, den Niederlanden, Rumänien, der Slowakei und Spanien. Etwa jeder vierte Fachbesucher hatte eine Anreise von mehr als 100 Kilometern für die Messe unternommen. Die größten Besuchergruppen kamen aus dem Handwerk und aus der Industrie. Für beide gab es eigene Vortragsforen, die unmittelbar ins Messegeschehen integriert waren.

Neue Programmpunkte wie der Touchpoint Digitale Werkbank und der gut besuchte Businesstalk am Donnerstag warfen einen spannenden Blick in die digitale Zukunft.

Roman A. Retzbach, Zukunftsexperte und Geschäftsführer von future.intelligences, moderierte den Talk. Er sagt: „Der Businesstalk hat mit seinen spannenden Diskussionen zur Digitalisierung gezeigt: Als deutsches Unternehmen muss man nicht nach Shanghai oder ins Silicon Valley schauen – alles was man braucht findet sich auch hier in Dortmund.

Zufriedene Aussteller

Aus Sicht der Aussteller bietet die elektrotechnik spannende Kontakte, und viele davon gibt es exklusiv in Dortmund. Denn etwa jeder dritte Fachbesucher besucht neben der elektrotechnik keine andere Fachmesse mit einer vergleichbaren Thematik.

Die gut gefüllten Hallen sorgten für Zufriedenheit bei den Ausstellern. Für 84 Prozent von ihnen sind die Erwartungen, mit denen sie an der elektrotechnik teilgenommen hatten, erfüllt worden. Für weitere 7 Prozent wurden sie sogar über-troffen.

Für einen erneuten Besuch sprechen sich bereits jetzt 84,2 Prozent der Fachbesucher aus. Bei den Ausstellern sind es 85,4 Prozent, die bereits jetzt sagen, sie werden 2021 wieder dabei sein.

elektrotechnik 2019 – das sagen Partner und Aussteller

Dominik Eber, Regionalverkaufsleiter West, Albrecht Jung:

„Für uns ist es von entscheidender Wichtigkeit, unsere Zielgruppe auf einer Messe anzusprechen. Das ist uns auch dieses Jahr auf der elektrotechnik wieder gelungen. Viel Besucherverkehr auf dem Stand und interessante Gespräche – was will man mehr?“

Daniel Bunse, Geschäftsführer Ruhrbotics GmbH:

„Ruhrbotics ist seit 11 Jahren in der ganzen Welt aktiv und auf Messen vertreten. Dabei haben wir unsere Heimat – das Ruhrgebiet – etwas vernachlässigt. Die elektrotechnik 2019 ist für uns die perfekte Möglichkeit, wieder Kontakt zu den vielen spannenden Unternehmen hier in der Gegend aufzunehmen. Für uns sind die Messe und unser Auftritt am Gemeinschaftsstand von ‚In|Die RegionRuhr‘ ein voller Erfolg, und wir stellen fest, dass man für die spannendsten Technologien und Gespräche nicht bis ans Ende der Welt fahren muss.“

Thomas Hofmann, Leiter Bereich Elektro Systeme, Fränkische Rohrwerke:

„Wir waren die letzten zweimal nicht auf der elektrotechnik, wollten es aber mal wieder machen. Wir sind sehr positiv überrascht von der Qualität und der Quantität der Themen,  Aussteller und vor allem Besucher. Unser Stand im Karrierecamp wurde praktisch überrannt, und auf dem Hauptstand haben wir alle Zielgruppen getroffen: Installateure, Planer, Großhändler, Arbeitskreise, Verbände. Die elektrotechnik ist für uns die ideale Plattform und wir kommen auf jeden Fall wieder regelmäßig nach Dortmund!“

André Suntrup, Prokurist und Vertriebsleiter Region West, OBO Bettermann:

„Die elektrotechnik 2019 war sehr erfolgreich für uns. Wir hatten ein hohes Besucheraufkommen auf unserem Stand mit Topresonanz. Unsere Zielgruppen aus Handwerk und Handel, aber auch die Planer, waren sehr interessiert an unserem neuen MCF-NAR Ableiter. Wir kommen immer wieder gern nach Dortmund.“

Thomas Hoecht, Marketing Manager DACH bei Mersen:

„Für uns war es die erste elektrotechnik. Obwohl wir uns erst spät entschieden haben und eher am Rand standen, hatten wir viele interessante Gespräche. Bei den Sicherungen kennt uns jeder, hier konnten wir aber auch unseren neuen Überspannungsschutz speziell für die Ladeinfrastruktur vorstellen. Nächstes Mal buchen wir früher!“

Ralf Güthoff, General Manager Deutschland, Raycap:

„Wir wollten über unseren Messestand Installateure im Bereich SmartHome ansprechen und haben hier unseren Kundenkreis voll getroffen. Bereits früh morgens war der Stand so voll, dass wir kaum hinterhergekommen sind. Unsere erste elektrotechnik war definitiv ein Erfolg!“

Michael Kuhnert, Vertriebsleiter Building Region West, Schneider Electric:

„Wir sind sehr zufrieden. Entgegen unserer Erwartungen und trotz voller Auftragsbücher im Handwerk konnten wir sogar einen Besucherzuwachs verzeichnen. Auch überregionale Meister kommen her, da sie hier alle wichtigen Informationen bekommen und die Atmosphäre entspannter als auf anderen Messen ist. Das zeigt die Zugkraft der elektrotechnik. Nicht umsonst präsentieren wir hier mit verschiedenen Unternehmensbereichen und haben auch einige exklusive Neuheiten aus dem Wohn- und Zweckbau 4.0 dabei.“

Albrecht Driescher, Geschäftsführer bei Fritz Driescher:

„Die elektrotechnik ist für uns eine wichtige Messe im Kalender. Hier treffen wir nicht nur die regionalen Energieversorger, sondern auch jene aus Süddeutschland oder Berlin. Die Fachmesse hat ihre Bedeutung längst über die regionalen Belange hinaus erweitert, und wir sind jedes Mal gerne dabei.“

Die nächste Fachmesse elektrotechnik findet vom 17. bis 19. Februar 2021 statt

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