Die neue E-Marke

Nach mehr als 35 Jahren löst die neue E-Marke den alten e-Blitz ab

Die E-Marke ist ebenso wie der e-Blitz eine geschützte Wort-/Bildmarke, die exklusiv von Innungsmitgliedern eingesetzt werden darf, die über ihren nutzungsberechtigten Landesinnungsverband Mitglied im Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) sind.

Im Unterschied zum alten Logo „e-Blitz“, darf die E-Marke nicht ohne Weiteres kraft Innungsmitgliedschaft verwendet werden, sondern setzt den Abschluss eines Markenvertrags mit dem Markeninhaber, dem ZVEH, und nachzuweisende Qualifikationserfordernisse voraus. 

Neue Gestaltung – neue Werte

Die neue E-Marke will mehr sein als nur ein Branchenlogo wie es der alte e-Blitz war. Deshalb gehört zum neuen Logo ein Markenkonzept, das die Qualifikation der E-Marken-Betriebe sowie deren Kundenorientierung und Innovationskraft besonders hervorhebt.

Ein breit angelegtes PR- und Werbekonzept entwickelt die E-Marke bundesweit zum Markenzeichen für qualitätsorientierte Dienstleistung, das vor allem auch für das breite moderne Tätigkeitsspektrum zeitgemäßer Elektro- und Informationstechnik steht. Die neue E-Marke birgt eine Menge Erfolgspotenzial für unsere Fachbetriebe und wird dabei unterstützen, das qualitativ anspruchvolle Niveau im Elektro- und IT-Handwerk deutlicher zu demonstrieren. 

Wie kommt die E-Marke zum qualifizierten Innungsfachbetrieb?

Alle Innungsmitglieder haben 12/2007 über die ArGe Medien im ZVEH sämtliche erforderlichen Unterlagen zur Einführung der E-Marke erhalten. Betriebe, die die Qualifikationskriterien erfüllen und den Markenvertrag abgeschlossen haben, werden als E-Markenbetrieb registriert und erhalten mit dem „Startpaket" u. a. eine CD-ROM mit Logos und sonstigen Bilddaten der neuen E-Marke sowie Hinweise zur Gestaltung im neuen Design. Dieselben Daten stehen auch im neuen internen Bereich („Downloadcenter“ und „Starthilfe“) unter » www.arge-medien.de zum Download bereit; die Zugangsdaten für diesen Bereich erhalten eingetragene E-Markenbetriebe auf Anfrage von der Verbandsgeschäftsstelle in Dortmund, Tel. (02 31) 5 19 85-0, » info(at)feh-nrw.de

Vollständige Unterlagen vermeiden unnötige Nachfragen und beschleunigen damit das Verfahren bis zur Eintragung als E-Markenbetrieb erheblich. Weitere Informationen hierzu finden Sie im » Hinweisblatt zum Ausfüllen der Markenunterlagen“. Die kompletten Unterlagen senden Sie bitte an unseren Fachverband Elektro- und Informationstechnische Handwerke NRW, Hannöversche Str. 22, 44143 Dortmund.

Innungsmitglieder, die die E-Marke beantragen möchten, können die » Vertragsunterlagen unter www.zveh.de online ausfüllen und anschließend in zweifacher Ausfertigung ausdrucken. Gemeinsam mit den Kopien vom Meisterbrief und den sonstigen Belegen müssen die Vertragsunterlagen dann nur noch unterzeichnet und auf dem Postwege an unseren Fachverband gesandt werden. Die Mitgliedsbetriebe können die Unterlagen aber auch weiterhin per Post über die Verbandsgeschäftsstelle in Dortmund beziehen; Ansprechpartnerin ist Kathrin Liskatin-Schwohnke, Tel. (02 31) 5 19 85-12, » liskatin(at)feh-nrw.de

Was kostet die Nutzung der E-Marke?

Für die Nutzung der E-Marke werden vom Markeninhaber ZVEH keine Gebühren erhoben. Kosten für den qualifizierten Innungsbetrieb entstehen nur insoweit der Betrieb seinen Außenauftritt anpasst – also z. B. für die Neugestaltung der Geschäftspapiere, Fahrzeugbeschriftung, Werbemittel, Homepage.

Wir haben viel vor. Gemeinsam.

Alle qualifizierten Innungsbetriebe sind aufgerufen, das Leitbild der neuen E-Marke für das eigene Unternehmen umzusetzen; unabhängig davon, ob die E-Marke als Unternehmenslogo oder als Markensignet zusätzlich zum individuellen Unternehmenslogo eingesetzt wird. Die neue E-Marke erfüllt die besten Voraussetzungen zur Qualitätsmarke zu werden, wenn es gelingt, alle Kräfte zu bündeln und das Markenversprechen durch die beteiligten Marktpartner einzuhalten. 

Was passiert mit dem „alten“ e-Blitz?

Die Markenrechte am e-Blitz bleiben bestehen. Die Innungsfachbetriebe können demnach das alte Logo solange einsetzen, wie sie es für richtig halten. Ob das allerdings langfristig sinnvoll ist, muss jeder für sich entscheiden. Denn das alte Logo wird nach und nach im Schatten der neuen E-Marke stehen. Auch die E-CHECK Plaketten wird es nach einer Übergangsfrist nur noch im neuen Design geben. Gleiches gilt für die Fachbetriebskonzepte.

Eine schrittweise Umstellung auf das neue Logo und vor allem auch die Umsetzung des Markenkonzepts ist für jeden Innungsbetrieb eine Chance, den hohen Qualitätsstandard im elektro- und informationstechnischen Handwerk in den Mittelpunkt der betriebseigenen Werbung zu stellen.

Für weitere Rückfragen steht Ihnen auch gerne Simone Merkel, Tel. (02 31) 5 19 85-25, » merkel(at)feh-nrw.de, zur Verfügung.








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